TV-Show
Starkoch Tim Mälzer scheitert bei TV-Sendung an Allgäuer Krautkrapfen

Tim Mälzer (rechts) hatte Max Strohe in seiner Sendung "Kitchen Impossible" zu Gast. Für Mälzer galt es in Scheidegg Kässpatzen und Krautkrapfen ohne Rezept nach zu kochen.
  • Tim Mälzer (rechts) hatte Max Strohe in seiner Sendung "Kitchen Impossible" zu Gast. Für Mälzer galt es in Scheidegg Kässpatzen und Krautkrapfen ohne Rezept nach zu kochen.
  • Foto: TVNOW / Nady El-Tounsy
  • hochgeladen von Pia Jakob

Es war die fünfzigste Herausforderung für Fernsehkoch Tim Mälzer bei "Kitchen Impossible". Und die führte ihn ins Allgäu, genauer gesagt nach Scheidegg. Dass ihn Krautkrapfen und Kässpatzen am Ende um den Sieg der Sendung bringen würden, ahnte Mälzer noch nicht, als er die Allgäuer Spezialitäten probierte.

Bei "Kitchen Impossible" tritt Mälzer in jeweils zwei Herausforderungen gegen einen anderen Koch an. In zwei unterschiedlichen Ländern müssen die Köche dann ein Gericht probieren und nur durch das fertige Gericht das Rezept herausschmecken und nachkochen. Eine Jury aus Stammgästen des Originallokals probiert dann ihrerseits das Gekochte des Gastes und bewertet es im vergleich zum Original. 

So wurden Mälzer in Scheidegg Kässpatzen und Krautkrapfen serviert. Während er in den Kässpatzen von Anfang an keine große Herausforderung sah, bereitete ihm die "Roulade", wie Mälzer die Krautkrapfen nannte, doch ein paar Schwierigkeiten.

Statt die Krapfen kurz anzubraten, dann aufgestellt mit Gemüsebrühe zu übergießen und im Ofen garen zu lassen, brät Mälzer die Krapfen nur an und stellt sie ohne zusätzliche Flüssigkeit in den Ofen. Das Ergebnis wird brüchig - und der Fernsehkoch ist auf die Hilfe seines Überraschungsgastes angewiesen.

Denn zum Jubiläum seiner Sendung hat ihm sein gegnerischer Koch einen besonderen Helfer geschickt - den Originalkoch aus Mälzers erster "Kitchen Impossible" Sendung. Der ist es dann auch, der Mälzer auf die richtige Spur bringt und ihn die Krapfen in Wasser garen lässt. 

Am Ende reicht das aber nicht. Nur 5,8 von 10 möglichen Punkten vergeben die Stammgäste des Scheidegger Wirtshauses an Mälzer. In der Gesamtwertung des Tages landet Mälzer so mit 0,2 Punkten hinter seinem Gastkoch Max Strohe. Außer in Scheidegg kochten die beiden auf Kreta, in Baku und in Cornwall.

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