Fridays for future
Minister Dr. Gerd Müller trifft sich in Scheidegg mit demonstrierenden Schülerinnen: "Ich stehe auf eurer Seite"

Drei Jugendliche haben am Freitagnachmittag im Hotel Edita in Scheidegg mit Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller über den Klimawandel und die Freitagsdemonstrationen diskutiert. Alle drei besuchen das Lindenberger Gymnasium. Von links: Lara Dietlein (16) und Pia Dostal (17), beide aus Lindenberg, Dr. Gerd Müller und Sara Gretler (15) aus Weiler-Simmerberg. Lara Dietlein und Pia Dostal haben die Freitagsdemo in Lindenberg mitorganisiert.
  • Drei Jugendliche haben am Freitagnachmittag im Hotel Edita in Scheidegg mit Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller über den Klimawandel und die Freitagsdemonstrationen diskutiert. Alle drei besuchen das Lindenberger Gymnasium. Von links: Lara Dietlein (16) und Pia Dostal (17), beide aus Lindenberg, Dr. Gerd Müller und Sara Gretler (15) aus Weiler-Simmerberg. Lara Dietlein und Pia Dostal haben die Freitagsdemo in Lindenberg mitorganisiert.
  • Foto: Melina Popp
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Viele Politiker kritisieren Jugendliche, die freitags für den Klimaschutz demonstrieren, anstatt in die Schule zu gehen. Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller gehört nicht dazu. Er spricht von einem „hervoragenden Engagement“ und sagt: „Ich stehe auf eurer Seite“. Auf Initiative der Westallgäuer Zeitung hat sich Müller am Freitagnachmittag mit Pia Dostal (17), Lara Dietlein (16) und Sara Gretler (15) zu einer Gesprächsrunde in Scheidegg getroffen. Die drei jungen Frauen gehören zu der Lindenberger Gruppe von „Fridays for Future“, die vor zwei Wochen eine Kundgebung in Lindenberg organisiert hat.

In Kernpunkten sind sich die drei Jugendlichen mit dem Minister einig. Müller spricht mit Blick auf den Klimawandel von einer „Überlebensfrage der Menschheit“. Die Folgen begegnen ihm auf vielen Reisen. Gerade erst war er in einer Dürreregion in Äthiopien, in denen es drei Jahre nicht geregnet hat. „Die Menschen dort fragen mich, was macht ihr daheim. Ihr zerstört unsere Lebensgrundlage“, sagt er.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Westallgäuers vom 30.03.2019.

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Autor:

Peter Mittermeier aus Kempten

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