Heimatreporter-Beitrag
Doc Fetzer rockte die Bergmang Alpe: Was hat Frauenfußball damit zu tun?

Doc Fetzer & Friends: v.l.:  
Christian (Cajon)
Stefanie (Gesang, und Frau von Christian)
Doc Fetzer (Gesang und Gitarre)
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  • Doc Fetzer & Friends: v.l.:
    Christian (Cajon)
    Stefanie (Gesang, und Frau von Christian)
    Doc Fetzer (Gesang und Gitarre)
  • Foto: Markus Kuhn
  • hochgeladen von Stephan Wiegand

Wie aus 5 dann 3 wurde? So viele Fragen? Eines nach dem anderen. Am vergangenen Samstag spielte ich mit Doc Fetzer & Friends auf der Bergmang Alpe. Verhindert waren die beiden Ungarn Franz und Laszlo. Genau deswegen wurde aus 5 dann 3.
Das Motto, das wir ausgerufen hatten war: Wir rocken die Bergmang Alpe – um die Spannung nicht ins Unermessliche zu treiben – das haben wir auch getan.
Lustige Fügung: Die Frauen- bzw. Mädels Mannschaft des FC Thingau war extra gekommen, um mit uns zu feiern. Ihre Wegzehrung für den rund 30-minütigen Aufstieg hatten die Mädels in flüssiger Form schon unterwegs zu sich genommen. So waren sie also in bester Feierlaune auf der Alpe angekommen.

Wir haben pünktlich um 17:00 angefangen. Von unserer Seite aus war es ein beinahe Problemloser Auftritt. Ein kurzer Stromausfall hat für kurze Erholung gesorgt, denn die Temperatur war sehr hoch, die Partystimmung gab das übrige dazu.
Ein zweiter Zwischenfall wurde von einer Kuh auf der angrenzenden Weide ausgelöst. Diese wollte sich an unserem Banner vergehen und hatte schon eine Ecke in der Mache. Aber unser Drummer Christian konnte gerade noch das besagte Banner retten und kuschelte eine Runde mit der Kuh. Diese ging dann ganz verzückt wieder zu ihren Artgenossen zurück.
Christian hat sich übrigens beschwert, dass immer nur seine Frau Steffi namentlich genannt wird und er ganz vergessen wird.

Auch die übrigen Gäste feierten mit uns. Es war ein richtig toller Auftritt für uns. Wir hatten eingangs kurz bedenken ob das nicht zu dünn besetzt ist nur Gitarre, Cajon und Gesang. Aber das Publikum hat uns vom Gegenteil überzeugt! Bis zum Schluss war die Stimmung bombig. Für mich persönlich ein Highlight im Sonnenuntergang bei aufziehendem Wind „WEIT WEIT WEG“ von Hubert von Goisern zu spielen und zu singen. Da ist mir selbst etwas warm ums Herz geworden.
Auch als ein Freund dann per WhatsApp schrieb er läge krank im Bett, aber er könne uns von daheim aus gut hören, hat uns das nochmal etwas beflügelt.

Vor allem bin ich jetzt 3 Meter größer denn auf Facebook habe ich dann Kommentare gelesen wie: „Doc Fetzer ein Mann und seine Gitarre er liebt die Musik und wenn er anfängt zu spielen dann aufgepasst!!!!“
Ich fand es jetzt am Schwersten über mich und meine Band zu schreiben. Aber – es war eine riesige Gaudi auf der Alpe. Den Wirtsleuten Katharina und Hansi hat es auf jeden Fall auch so gut gefallen, dass schon eine Fortsetzung beschlossen wurde!
Wenn Sie lieber Leser das nicht verpassen wollen auf www.doc-fetzer.de gibt es immer aktuelle Termine.

Autor:

Stephan Wiegand aus Kaufbeuren

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