Asylpolitik
Regierung will für Verbesserungen in Flüchtlingsunterkunft in Rieden sorgen

Einen Aufnahmestopp für die Asylbewerberunterkunft in Rieden und eine geringere Belegung als bisher hat die Regierung von Schwaben zugesagt. Das teilte Bürgermeisterin Ingeborg Weiß bei der letzten Sitzung des Gemeinderates in diesem Jahr mit.

Außerdem sollen der Hausmeisterdienst und der Psychosozialdienst aufgestockt werden. Die Diskussion um die umstrittene staatliche Flüchtlingsunterkunft ist damit aber nicht beendet.

Die Gemeinde fordere weiterhin einem baldigen Schließungstermin und erwarte die Kündigung des Mietverhältnisses zum Ende dieses Jahres. Leider, so Weiß, stünden Antworten aus München aber noch aus. 'Unsere letzte Hoffnung ist nun, dass der Vermieter des Gebäudes – ein Riedener Bürger – von sich aus noch zum 31. Dezember dieses Jahres bei der Regierung kündigt', sagte Weiß auf Nachfrage der AZ.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 23.12.2017.

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