Natur
Seltene Beobachtung: Ein Fischreiher auf der Jagd bei Rettenberg

Ein Fischreiher war auf einer Wiese bei Rettenberg auf der Jagd.
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  • Ein Fischreiher war auf einer Wiese bei Rettenberg auf der Jagd.
  • Foto: Benjamin Liss
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Der Graureiher wird im Volksmund auch als Fischreiher bezeichnet. Was seine kulinarischen Vorlieben allerdings nur unzureichend beschreibt. Denn der Ardea cinerea – so sein lateinischer Name – lässt sich zudem gerne mal Frösche oder Mäuse schmecken. So konnte unser Fotograf Benjamin Liss auch am Wochenende einen Graureiher auf dem Weg nach Rettenberg entdecken. Das etwa 1,5 Meter große Tier wartete auf einem Feld zwischen Immenstadt und Rauhenzell auf Beute. Bei der Jagd im Wasser und an Land pirschte er sich langsam an seine Beute heran oder lauert ihr auf. Dann stieß er mit seinem dolchartigen Schnabel zu.

Ein Fischreiher war auf einer Wiese bei Rettenberg auf der Jagd.
  • Ein Fischreiher war auf einer Wiese bei Rettenberg auf der Jagd.
  • Foto: Benjamin Liss
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Diesmal hatte das Tier Glück, er zog eine Wühlmaus aus ihrem Loch. "Ich war gerade auf dem Weg zu einem Termin, als ich das Tier direkt neben der Straße gesehen habe. Ich wollte es nur fotografieren, schon zog es seine Beute aus einem Loch", so unser Fotograf. Graureiher ernähren sich hauptsächlich von Fisch, jedoch auch von Amphibien, Kleinsäugern, Reptilien, Jungvögeln und Insekten.

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