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Allgäuer Hilfsfond unterstützt jährlich mindestens 150 Menschen

Mehr als 6.000 Spender nach der Gasexplosion in Rettenbach im vergangenen Jahr (Symbolfoto).
  • Mehr als 6.000 Spender nach der Gasexplosion in Rettenbach im vergangenen Jahr (Symbolfoto).
  • Foto: Matthias Becker
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Der Allgäuer Hilfsfond (AHF) hat die Familie nach der Gasexplosion in Rettenbach, bei der ein Familienvater (42) und die Tochter (7) ums Leben kamen, besonders intensiv begleitet, erklärt die Allgäuer Zeitung (AZ). Mehr als 6.000 Menschen haben bei der AHF für die Familie gespendet.

Der Hilfsfond hat nicht nur eine Steigerung der Mitgliedszahlen. Die Ausgaben für Unterstützungsmaßnahmen sind auch gestiegen. Der AHF unterstützt jährlich circa 150 Menschen.

Mehr über das Thema lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 22.07.2020.

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