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Desinfektions-Roboter für die St. Vinzenz Klinik
Spende der EU geht nach Pfronten

Als eine von 33 Kliniken in Deutschland hat die EU der St. Vinzenz Klinik Pfronten einen UV-Desinfektionsroboter gespendet. Der Roboter wird ab sofort die Reinigung und Desinfektion von Räumen in der Klinik ergänzen. Mit dem Einsatz verspricht sich die Klinik eine weitere Verbesserung der Patienten- und Mitarbeitersicherheit.

Schon vor der Bewerbungsmöglichkeit für einen EU-gesponserten Desinfektionsrobotern hat sich das Pfrontener Krankenhaus mit der Anschaffung eines solchen Gerätes beschäftigt, so dass der Aufruf der Deutschen Krankenhausgesellschaft Anfang des Jahres, sich zu bewerben, wie gerufen kam. Dass die Bewerbung dann auch erfolgreich war, freut neben der Geschäftsleitung und der Hygieneabteilung vor allem das Team unserer Hauswirtschaft, die in ihrer wichtigen Arbeit ab sofort durch den "neuen Mitarbeiter" unterstützt wird.

Autonom und mobil desinfiziert der Roboter Patientenzimmer, Operationssäle und andere Räume in der Klinik nach einer manuellen Reinigung und Desinfektion durch die Mitarbeiterinnen. Der große Vorteil ist, dass schwer zugängliche Oberflächen und Ecken problemlos mit einem hocheffizienten, keimtötenden 360°-UVC-Licht-System desinfiziert werden können. Dieses wird so zu einer zusätzlichen Sicherheit für die Patienten führen, aber auch die Arbeit des Reinigungspersonals in vielen Bereichen erleichtern.

Seine Arbeit durfte der Roboter auf der internistischen Station aufnehmen, auf der aktuell auch die Corona-Patienten untergebracht sind. Aber auch im OP, der Notaufnahme, der Endoskopie und weiteren Bereichen wird bei Bedarf eine Desinfektion durchgeführt, denn das UV-Licht tötet alle möglichen Keime, nicht nur das Corona-Virus. Durch kurze Desinfektionszeiten und einer sofortigen Nutzung der Räume im Anschluss entfallen lange Wartezeiten, was dem Ablauf im Klinikalltag zugutekommt.

Da die Desinfektion ohne den Einsatz von Chemikalien durchgeführt wird, leistet der Roboter nicht nur etwas für die Sicherheit der Patienten und Mitarbeiter, sondern auch für die Umwelt.

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