Falkenstein
Rettungseinsatz wegen angeblichem Gleitschirmabsturz bei Pfronten

Symbolbild.

In Pfronten hat ein angeblicher Gleitschirmabsturz zu einem Rettungseinsatz geführt. Ein Urlauber meldete der Polizei, dass ein Gleitschirm am Südhang beim Falkenstein im Wald verschwunden sei.

Wie die Polizei mitteilt, konnten die Rettungskräfte und der eingesetzte Polizeihubschrauber aber keinen abgestürzten Gleitschirmpiloten finden. Bei der Suche trafen sie lediglich auf einen 56-jährigen Gleitschirmpiloten. Er kam wegen fehlender Thermik nicht mehr bis zum Landeplatz bei der Breitenbergbahn und war daraufhin sicher am Falkenstein gelandet. Danach machte sich der 56-Jährige zu Fuß auf den Rückweg zur Bergbahn.

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