Masche
Ostallgäuerin wird mit versprochener Millionenspende betrogen

Polizei (Symbolbild)

Bei der Polizeistation in Pfronten erstattete eine Ostallgäuerin Anzeige wegen einem dreisten Betrug, bei dem ihr eine Spende von 3 Millionen Dollar versprochen wurde. Die Frau bekam vor Weihnachten eine E-Mail von einer angeblichen Stiftung in Amerika, die Personen in Deutschland aussucht, die eine Millionenspende eines Millionärs aus Amerika in Deutschland in Empfang nehmen wollen.

Von den Geldern sollten aber auch gemeinnützige Projekte unterstützt werden. Für die Transaktion wurde der Frau ein Kreditkartenkonto mit ihren Namen eingerichtet und die Frau musste 650 Euro an Gebühren für die Transaktion des Geldes überweisen. Tatsächlich wurden der Frau per Post eine Kreditkarte und Zugangsdaten übersendet. Für die Freischaltung sollte die Frau dann nochmal 10.000 Euro überweisen. Das tat die Frau nicht mehr und erstattete Anzeige.

Ermittlungen ergaben, dass die Kreditkarte gefälscht ist und aus Nigeria kam. Die Polizei warnt vor solchen E-Mails oder Schreiben, die eine Erbschaft oder eine Spende in Millionenhöhe in Aussicht stellen. Sie sind alle Schwindel und die Betrugsmasche gibt es schon seit Jahren. Von den Tätern spricht man von der sogenannten "Nigeria-Connection". Die Täter befinden sich im sicheren Ausland und haben es nur auf das Geld der angeschrieben Personen abgesehen.

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