Hubschrauber-Einsatz
Hitze und Turbulenzen: Gleitschirmflieger stürzt am Breitenberg ab

Rettungsdienst (Symbolbild)
  • Rettungsdienst (Symbolbild)
  • Foto: Benjamin Liss
  • hochgeladen von Holger Mock

Zu einer Alarmierung der Bergwacht und Polizei kam es am Dienstagnachmittag gegen 14:30 Uhr wegen eines Gleitschirmes, der am Breitenberg in den Bäumen hing. Bei einem Erkundungsflug des Rettungshubschrauber RK2 aus Reutte und einer Bergwachtmannschaft Pfronten konnte der Gleitschirmpilot ca. 400 Meter unterhalb der Ostlerhütte in einer Rinne entdeckt werden. Der Pilot war leicht verletzt und konnte sich selbst befreien, er deute an, dass er selber zur Talstation absteigen kann.

Der Rettungshubschrauber drehte daraufhin wieder ab. Gegen 17:30 Uhr kam dann erneut die Meldung, dass der 55-jährige Pilot in dem felsigen Gelände auf ca. 1.400 Meter Höhe nicht mehr weiter käme und er leicht verletzt sei. Daraufhin wurde der Pilot von der Bergwacht Pfronten und dem Polizeihubschrauber Edelweiß 8 mit einer Winde vom Breitenberg geborgen.

Zum Absturz des Gleitschirmpiloten kam es wegen der heißen Temperaturen und dadurch starken Turbulenzen in der Nähe des Berghangs. Der Pilot stürzte aus geringer Höhe in die Latschen Bäume ab und blieb mit dem Schirm dort hängen. Der Gleitschirm wurde beim Absturz leicht beschädigt.

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