Resolution
Nach tödlichem Unfall an unbeschranktem Bahnübergang: Pfronten lässt nicht locker

Gefahrenstelle: Unbeschrankter Bahnübergang in Pfronten
  • Gefahrenstelle: Unbeschrankter Bahnübergang in Pfronten
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Holger Mock

Nach dem weiteren tödlichen Unfall am Montagabend auf den unbeschrankten Bahnübergang der Badstraße in Pfronten fordern Bürgermeisterin Michaela Waldmann und der Gemeinderat in einer Resolution die Deutsche Bahn AG auf, umgehend mit der Planung einer Lichtzeichenanlage mit Halbschranken zu beginnen. An die politischen Vertreter im Bundestag, Landtag und Landkreis Ostallgäu appelliert die Gemeinde, diese Forderungen nachdrücklich zu unterstützen.

Nachdem die Realisierung einer Schrankenanlage mehrere Jahre dauern wird, hat die Fraktion Aktiv für Pfronten zudem Sofortmaßnahmen wie weitere Warnschilder, einen Rüttelpflasterstreifen oder einen aufgemalten Warnhinweis „Zugquerung“ vorgeschlagen. Damit wird sich der Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung befassen.

Was genau in der Resolution steht, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 26.01.2019.

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