Medizin
Britische Studie gibt Pfrontener neue Hoffnung: Hormonpräparat Duogynon und embryonalen Missbildungen hängen zusammen

Andre Sommer aus Pfronten im Ostallgäu kämpft seit vielen Jahren für Gerechtigkeit.
  • Andre Sommer aus Pfronten im Ostallgäu kämpft seit vielen Jahren für Gerechtigkeit.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Das Ergebnis einer englischen Studie über das Hormonpräparat Duogynon weckt bei Andre Sommer aus Pfronten (Ostallgäu) neue Hoffnung. Sommer setzt sich seit vielen Jahren für Betroffene ein, die wie er mit Missbildungen auf die Welt kamen und dies auf die gleiche Ursache zurückführen: Ihre Mütter haben in der Schwangerschaft Duogynon eingenommen. Diesen Zusammenhang bestreitet der Rechtsnachfolger des Herstellers Schering, der Bayer-Konzern.

In der aktuellen Studie haben britische Wissenschaftler dokumentiert, dass es bei Einnahme des Medikaments – in Großbritannien wurde es unter dem Namen Primodos verkauft – während der Schwangerschaft zu 40 Prozent mehr embryonalen Missbildungen kam als ohne das Präparat. „Das ist ein Meilenstein“, sagt Sommer.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 21.11.2018.

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