Sitzung
Gemeinderat in Pforzen diskutiert über Sensationsfund "Udo"

Forscher aus Thübingen hatten 2016 die Knochen eines Menschenaffen in der Tongrube Hammerschmiede bei Pforzen (Ostallgäu) gefunden.
  • Forscher aus Thübingen hatten 2016 die Knochen eines Menschenaffen in der Tongrube Hammerschmiede bei Pforzen (Ostallgäu) gefunden.
  • Foto: Christoph Jäckle
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Vergangene Woche ging der sensationelle Knochenfund bei Pforzen (Ostallgäu) weltweit durch die Medien. Jetzt beschäftigte sich auch der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung mit dem Thema, berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe.

Erster aufrecht gehender Menschenaffe im Allgäu gefunden: Das sagt die internationale Presse

Wie sollen wir das einschätzen? Wie möchten wir das weiter behandeln? Welche Aktivitäten kommen von Außen auf uns zu und wie können wir das steuern? Diese Fragen kamen unter anderem bei der ersten Sitzung nach dem Sensationsfund auf, so die AZ. Einigkeit herrschte unter den Ratsmitgliedern darüber, dass die Gemeinde reagieren und agieren müsse. Dabei seien auch die Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft, die Städte Bad Wörishofen und Kaufbeuren, der Landkreis Ostallgäu und auch der Freistaat Bayern gefordert, berichtet die AZ. Der Gemeinderat Pforzen müsse nach entsprechenden Informationsveranstaltungen über einen Grundsatzbeschluss das weitere Vorgehen aufzeigen.

Forscher aus Thübingen hatten 2016 in der Tongrube Hammerschmiede bei Pforzen (Ostallgäu) Knochen eines Menschenaffen gefunden , der vor knapp 12 Millionen gelebt haben soll. Das Besondere daran: "Udo", wie ihn die Wissenschaftler getauft haben, soll bereits auf zwei Beinen gelaufen sein.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 13.11.2019.

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