Schlitten
Teams bei Schalenggen- und Hornerrennen in Wertach und Gunzesried setzen auf Schutzausrüstung

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Vom kräftigen Wind ließen sich die wackeren Rodler beim Schalenggen-Rennen gestern in Wertach nicht beirren. Die rund 50 Teams meisterten die über 1,7 Kilometer lange Schanzbach-Abfahrt am Buron ohne größere Blessuren. 'Der Wind ist kein Problem', erklärten Tanja Besler und Claudia Günther. Die beiden Frauen starteten als eine von drei Damenmannschaften und blicken schon auf eine lange 'Schalenggen-Karriere' zurück.

"Wir fahren schon seit ungefähr 20 Jahren", sagt Tanja Besler. "Und bis jetzt hatten wir immer Glück und sind heil unten angekommen." Dass die rasante Abfahrt auf den großen hölzernen Hörnerschlitten nicht ganz ungefährlich ist, räumt Organisator Josef Angerer ein. "Da gehört schon Übung dazu", sagt er. Und Kraft: "So ein Schlitten wiegt 50 bis 60 Kilo. Wenn zwei Leute drauf sitzen, sind das rund 200 Kilo, die man lenken muss."

Das Lenken sei deshalb auch das Schwierige am Schalenggen-Fahren, erklärt Angerer. Besondere Sicherheitsmaßnahmen würden beim Rennen am Buron nicht ergriffen - aber da die Abfahrt über freies Feld führe und die Rodler ausreichend Platz hätten, sei das Risiko gering.

Mehr über die Rennen erfahren Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 02.03.2015.

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