Festival
Sido spaltet Publikum auf Go to Gö

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Rap Sido polarisiert im Zirkuszelt. Die einen feiern seine Hits, die anderen ärgern sich über seinen
provokanten Auftritt. Schon am Eingang zum Zirkuszelt wird klar, welchen dicken Fisch die Görisrieder mit Sido an Land gezogen haben.

Die Security-Männer schauen übertrieben grimmig, kontrollieren akribisch vor allem die Taschen der jungen Frauen. Lippenstifte, Parfümflaschen, sogar Kugelschreiber – alles muss weg. 'Schade, dass das vorher nicht kommuniziert wurde', sagt Besucherin Margit Rauch, die einige ihrer Schminksachen wieder zum Auto bringen musste.

Hat man den Einlass gemeistert, warten im großen Zelt Bier, Cocktails und sogar Currywurst mit Pommes auf die Besucher. Schon relativ früh torkeln die ersten Jugendlichen durchs Zelt. Sie haben entweder zuhause vorgetrunken oder beim Festival schon ordentlich Bier konsumiert – Alkohol gehört bei Go to Gö für viele dazu. Das bestätigt der Deutschrapper Sido auch später bei seinem Auftritt vor den 3.000 Fans.

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