"Museum für Jung und Alt"
Planungen zur Umgestaltung des Ottobeurer Klostermuseums laufen auf Hochtouren

Über die geplante Umgestaltung des Klostermuseums der Benediktinerabtei Ottobeuren informierte Abt Johannes Schaber (rechts) Landrat Alex Eder bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten.
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  • Über die geplante Umgestaltung des Klostermuseums der Benediktinerabtei Ottobeuren informierte Abt Johannes Schaber (rechts) Landrat Alex Eder bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten.
  • Foto: Stefanie Vögele/Landratsamt Unterallgäu
  • hochgeladen von Julian Hartmann

+++Update vom 08. Juni+++
Bei einem Treffen mit Abt Johannes Schaber hat sich der Unterallgäuer Landrat Alex Eder unter anderem über den aktuellen Stand der Umgestaltung des Klostermuseums informiert. Laut Abt Johannes laufen derzeit noch die Planungsarbeiten auf Hochtouren. Noch bis Ende Oktober soll das Museum voraussichtlich geöffnet sein. Danach beginnt die Umgestaltung mit den ersten Arbeiten an den umfangreichen technischen Installationen.

"Wir wollen weg von der reinen Kunstsammlung und ein Museum für Jung und Alt schaffen, mit vielen erlebnispädagogischen Ansätzen“, so der Abt. Läuft alles wie geplant, soll das neu konzipierte Klostermuseum im März 2022 wieder öffnen. Der Landkreis beteiligt sich an den Kosten mit 180.000 Euro. Außerdem wird das Projekt unter anderem über das europäische Leader-Programm gefördert.

Bezugsmeldung:
Die sehenswerte Allgäuer Museumslandschaft soll um eine weitere Attraktion reicher werden: Für 1,9 Millionen Euro wird die bestehende Einrichtung im Benediktiner-Kloster Ottobeuren umgestaltet und völlig neu konzipiert. Dabei kann sich die Bevölkerung aktiv einbringen – bei einem Aktionstag am Sonntag, 12. Mai.

Ein Raum voll mit geistlichem Wissen ist die barocke Bibliothek. Rund 13.000 Bände besitzt das Kloster Ottobeuren. 44 Säulen tragen die Galerie. Ein Blick zu den kunstvoll gearbeiteten Stuckverzierungen und Deckengemälden lohnt sich ebenfalls.
  • Ein Raum voll mit geistlichem Wissen ist die barocke Bibliothek. Rund 13.000 Bände besitzt das Kloster Ottobeuren. 44 Säulen tragen die Galerie. Ein Blick zu den kunstvoll gearbeiteten Stuckverzierungen und Deckengemälden lohnt sich ebenfalls.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von David Yeow

Das Museum wurde 1881 von Pater Magnus Bernhard und Pater Kaspar Kuhn gegründet. Damit entstand nach Kaufbeuren das zweitälteste Museum im Allgäu. Die heutige Präsentation stammt von Pater Ägidius Kolb, der sie 1984 erstellte. Das sei aber nicht mehr zeitgemäß, erzählt Frater Tobias, der heute für das Museum zuständig ist. Daher wird nun an einer Neukonzeption gearbeitet, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 09.05.2019.

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Über die geplante Umgestaltung des Klostermuseums der Benediktinerabtei Ottobeuren informierte Abt Johannes Schaber (rechts) Landrat Alex Eder bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten.
Ein Raum voll mit geistlichem Wissen ist die barocke Bibliothek. Rund 13.000 Bände besitzt das Kloster Ottobeuren. 44 Säulen tragen die Galerie. Ein Blick zu den kunstvoll gearbeiteten Stuckverzierungen und Deckengemälden lohnt sich ebenfalls.

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