Bürgerbeteiligung
Ottobeurer Klostermuseum soll für 1,9 Millionen Euro umgestaltet werden

Ein Raum voll mit geistlichem Wissen ist die barocke Bibliothek. Rund 13.000 Bände besitzt das Kloster Ottobeuren. 44 Säulen tragen die Galerie. Ein Blick zu den kunstvoll gearbeiteten Stuckverzierungen und Deckengemälden lohnt sich ebenfalls.
  • Ein Raum voll mit geistlichem Wissen ist die barocke Bibliothek. Rund 13.000 Bände besitzt das Kloster Ottobeuren. 44 Säulen tragen die Galerie. Ein Blick zu den kunstvoll gearbeiteten Stuckverzierungen und Deckengemälden lohnt sich ebenfalls.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von David Yeow

Die sehenswerte Allgäuer Museumslandschaft soll um eine weitere Attraktion reicher werden: Für 1,9 Millionen Euro wird die bestehende Einrichtung im Benediktiner-Kloster Ottobeuren umgestaltet und völlig neu konzipiert. Dabei kann sich die Bevölkerung aktiv einbringen – bei einem Aktionstag am Sonntag, 12. Mai.

Das Museum wurde 1881 von Pater Magnus Bernhard und Pater Kaspar Kuhn gegründet. Damit entstand nach Kaufbeuren das zweitälteste Museum im Allgäu. Die heutige Präsentation stammt von Pater Ägidius Kolb, der sie 1984 erstellte. Das sei aber nicht mehr zeitgemäß, erzählt Frater Tobias, der heute für das Museum zuständig ist. Daher wird nun an einer Neukonzeption gearbeitet, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 09.05.2019.

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