Verschärfung der Düngeverordnung
Petition: Ostallgäuer Landwirte fordern "praxisnahe Versuche"

Traktoren und Güllefasser einiger Ostallgäuer Landwirte hätten mit der neuen Düngeverordnung 2025 ausgedient (Symbolbild).
  • Traktoren und Güllefasser einiger Ostallgäuer Landwirte hätten mit der neuen Düngeverordnung 2025 ausgedient (Symbolbild).
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Lisa Hauger

Mit der Verschärfung der Düngeverordnung 2025 sehen Ostallgäuer Bergbauern unter anderem zusätzliche Kosten und Probleme bei der Gülleeinsickerung auf sich zukommen. Sie haben deshalb eine Petition ins Leben gerufen. Ihr Anliegen: Landwirte aus dem alpenländischen Raum von den neuen Auflagen auszunehmen. Das berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Dienstagsausgabe. 

Demnach habe die neue Düngeverordnung mehrere Konsequenzen: Einige Bauern müssten sich neue Geräte anschaffen, Dienstleister mit der Gülleausbringung beauftragen oder die Fütterung der Bio-Landwirtschaft auf Ganzjahressilage umstellen, was eigentlich nicht erlaub ist. Laut AZ liegen der neuen Düngeverordnung Versuche zugrunde, die die Petenten bemängeln. Sie fordern deshalb neue "praxisnahe Versuche".

Allgäuer Duft: Der Weg der Bschütte von der Kuh auf die Wiese

Mehr über das Thema lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 30.06.2020.

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