Prozess
Ostallgäuer Zahnarzt betrügt Krankenkassen um rund 27.000 Euro

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Wegen 21 Fällen des gewerbsmäßigen Betrugs ist ein Ostallgäuer Zahnarzt vom Kaufbeurer Schöffengericht zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Der geständige Angeklagte, der nicht mehr als Zahnmediziner tätig ist, hatte zwischen 2014 und 2016 wiederholt Leistungen abgerechnet, die er nicht erbracht hatte – beispielsweise Zahnfüllungen oder die Anfertigung von Aufbiss-Schienen. Der Schaden, der teilweise bereits beglichen ist, belief sich laut Anklage auf etwa 27.000 Euro.

Im Prozess wurde deutlich, dass der tatsächliche Schaden weitaus höher sein dürfte. Ein Ermittler sagte, es habe viele weitere Verdachtsfälle mit einem möglichen Gesamtschaden von über 100.000 Euro gegeben. Letztlich seien diese Fälle aber nicht weiter verfolgt worden, weil die Patienten nicht mehr genau wussten, wie sie behandelt wurden.

Mehr über den Prozess erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 07.06.2019.

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