Gericht
Ostallgäuer kassiert zu unrecht Kindergeld: Geldstrafe fällt kleiner aus als kassierte Unterstützung

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Ein 20-Jähriger aus dem mittleren Landkreis hatte Ende 2017 seine Lehre beendet und war von seinem Ausbildungsbetrieb in Vollzeit übernommen worden. Darüber ließ er die Familienkasse von Januar bis Juli 2018 im Dunkeln, sodass ihm für diese Zeit weiterhin Kindergeld überwiesen wurde, obwohl er keinen Anspruch mehr darauf hatte. Insgesamt handelte es sich um 1.358 Euro.

Nachdem der junge Mann dann auch noch eine Gelegenheit zur nachträglichen Zahlung ungenützt verstreichen ließ, wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen Hinterziehung von Einkommenssteuer eingeleitet. Der Strafprozess vor dem Kaufbeurer Jugendgericht endete jetzt mit einer richterlichen Verwarnung und einer Verurteilung zu einer Geldbuße in Höhe von 1.000 Euro.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 21.05.2019.

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