Grünabfall
Landratsamt Ostallgäu appelliert an Waldbesitzer: Auf Mottfeuer verzichten

Mottfeuer, bei denen Rinde und Reisig verbrannt wird, sind oft kilometerweit zu sehen. Für die Anmeldung und Überwachung gelten strenge Auflagen. Zudem rät das Landratsamt, aus Umweltgründen auf die Brände zu verzichten. (Archivbild)
  • Mottfeuer, bei denen Rinde und Reisig verbrannt wird, sind oft kilometerweit zu sehen. Für die Anmeldung und Überwachung gelten strenge Auflagen. Zudem rät das Landratsamt, aus Umweltgründen auf die Brände zu verzichten. (Archivbild)
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Das Landratsamt Ostallgäu appelliert an alle Land- und Forstwirte, zur Vermeidung von Luftverunreinigungen möglichst auf Mottfeuer zu verzichten. Bedeutend umweltverträglicher als das Verbrennen ist das Verwerten der Grünabfälle durch Kompostieren. Wenn das Abtransportieren nicht möglich oder sinnvoll ist, kann man die pflanzlichen Abfälle immer noch vor Ort verrotten lassen. Dies schaffe Lebensraum für Kleinstlebewesen und die Nährstoffe bleiben dem Wald erhalten, schreibt die Behörde in einer Pressemitteilung.

Pflanzliche Abfälle aus dem Forst- und Almbetrieb dürfen zwar verbrannt werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist – beispielsweise bei Käferbefall. Dabei gilt es aber einiges zu beachten: Das Feuer darf nur an Werktagen von 6 bis 18 Uhr entzündet werden und muss von mindestens zwei leistungs- und reaktionsfähigen Personen über 16 Jahren ständig überwacht werden.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 02.09.2019.

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Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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