Vierschanzentournee
Der erste und einzige Erfolg eines Allgäuer Skispringers beim Auftakt in Oberstdorf liegt 57 Jahre zurück

Verwöhnt mit Erfolgen der DSV-Adler wurden die deutschen Skisprung-Fans in den letzten Jahren nicht wirklich. Neidlos mussten sie anerkennen, dass das Auftaktspringen der deutsch-österreichischen Vierschanzentournee meist fest in rot-weiß-roter Hand lag.

Mit Schlierenzauer (2006, 2011), Morgenstern (2007, 2010), Kofler (2009) und Kraft (2014) belegten die Österreicher zuletzt sechs von zehn Mal das oberste Podest.

Doch letztes Jahr platzte für das ob seiner Heimschwäche oft kritisierte Team von Bundestrainer Werner Schuster endlich der Knoten: Severin Freund beendete die 13-jährige Durststrecke (Sven Hannawald gewann davor 2002 das letzte Mal) und verwandelte die Erdinger Arena am Schattenberg in ein einziges Meer aus schwarz-rot-goldenen Fähnchen.

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