Tournee-Auftakt
Bestnoten fürs Oberstdorfer Publikum: Fans feiern Platz zwei von Richard Freitag

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'Petrus ist ein Oberstdorfer', hatte der frühere Oberstdorfer Bürgermeister Thomas Müller einmal gesagt, nachdem ihm der Wettergott zur Nordischen Ski-WM erst reichlich Neuschnee und dann tagelang strahlenden Sonnenschein beschert hatte. Petrus war auch am Freitag ein Oberstdorfer, schenkte den 14.400 Zuschauern zur Qualifikation ein traumhaftes Winterwetter.

Am Samstag zum 1. Wettkampf der 66. Vierschanzentournee schien Petrus noch seinen Resturlaub abzubauen. Es regnete in Strömen, böiger Wind oben an der großen Schattenbergschanze erschwerte zudem den Athleten, ihr Tagwerk ordentlich zu vollbringen.

25.000 Zuschauer in der ausverkauften Audi Arena ließen sich von Wind und Dauerregen aber nicht die Stimmung vermiesen. In der Hoffnung auf einen deutschen Sieg schwenkten sie unentwegt ihre schwarz-rot-goldenen Fähnchen, schunkelten und feuerten die Athleten auch dann noch an, wenn diese wegen der schwierigen Bedingungen reihenweise vom Himmel stürzten und knapp nach der 100-Meter-Marke zum Landen kamen.

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