Jugendsünde
1988 wagten sich sieben Oberallgäuer auf Alpin-Ski die Flugschanze in Oberstdorf hinunter

Im Anfang war die Idee. Nicht mehr als eine Schnapsidee, wenn der Funken aber überspringt, gibt es kein Halten mehr. Sich auf Alpin-Ski eine Skiflug-Schanze hinunterzustürzen: Am 11. März 1988 setzten sieben Oberallgäuer diesen wahnwitzigen Geistesblitz um. Exakt 30 Jahre später kehrten die 'wilden Kerle' nun zum Wochenende der Skiflug-WM in Oberstdorf zurück an den Ort ihrer wohl größten Jugendsünde.

Die Chronologie einer unfassbaren Geschichte: Peter Müller, Ralf Schmid, Bori Kössel, Florian Schöll, Christian Tannheimer, Walter Renn und Robert Berktold arbeiten schon in den 1980er Jahren für das Tretkommando an den Oberstdorfer Schanzen. Allesamt sind sie echte Alpin-Asse unter Trainer Alois Rünzle, der die Wurzel der verrückten Idee ist.

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