Od Bergwacht
Wanderer stirbt an der Gaisalpe in Oberstdorf

Ein 66-jähriger Wanderer ist auf der Terrasse der Gaisalpe in Oberstdorf laut Bergwacht vermutlich wegen eines Herz-Kreislaufversagens zusammengebrochen. Obwohl andere Gäste der Hütte sofort versuchten, den Mann zu reanimieren, bis die Rettungskräfte der Bergwacht, des Roten Kreuzes und der Notarzt des Rettungshubschraubers CHR 17 eintrafen und medizinische Maßnahmen einleiteten, verstarb der Wanderer. Neben diesem tragischen Unglück musste die Oberstdorfer Bergwacht zahlreiche weitere Einsätze bewältigen:

Ein 53-Jähriger musste an der Schrattenwangalpe mit Kreislaufproblemen versorgt werden.

Ein 44-Jähriger stürzte am Nebelhorn und verletzte sich am Sprunggelenk. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber CHR 17 geborgen und ins Krankenhaus Oberstdorf geflogen.

Eine 70-jährige Wandererin verletzte sich auf dem Wanderweg durch die Breitachklamm in Oberstdorf ihr Sprunggelenk. Die Bergretter mussten sie mit der Gebirgstrage zum unteren Eingang der Klamm transportieren. Hier wurde sie zur weiteren medizinischen Versorgung an die Kollegen des Rettungswagens übergeben, die sie ins Krankenhaus nach Oberstdorf transportierten.

Zwei Bergsteiger, die den Hindelanger Klettersteig begangen hatten, verirrten sich auf dem Rückweg zur Nebelhornbahn wegen der sich schnell verschlechternden Wetterlage. Zwei Bergretter fuhren mit dem Einsatzfahrzeug in den Bereich der Bergstation Höfatsblick und machten sich zu Fuß auf die Suche.

Die Wanderer konnten nach einer rund einstündiger Suche unverletzt von den Bergwachtmännern gefunden und mit dem Einsatzfahrzeug ins Tal transportiert werden.

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