Straßenausbau
Umgestaltung von Pfarr- und Nebelhornstraße in Oberstdorf

Der Oberstdorfer Gemeinderat hat die Weichen für die Umgestaltung der Pfarr- und Nebelhornstraße gestellt. Das Gremium befasste sich jetzt mit der Finanzierung der Baumaßnahme, die staatlich gefördert wird. Aber auch die Anwohner müssen wie bei jedem anderen Straßenausbauprojekt ihren Beitrag leisten.

Der Ausbau soll vergleichbar mit der Umgestaltung der Oststraße durchgeführt werden, jedoch ohne Wasserlauf. Vor Jahren begann die Umgestaltung bereits in Haupt- und Nebelhornstraße.

Die Finanzierung der Maßnahme besteht aus drei Säulen, teilte die Gemeinde mit: Für den Standardausbau, also den Zustand einer normalen Straße, wird nach dem Beitragsrecht ein Anliegerbeitrag von den betroffenen Bürgern erhoben.

Der sogenannte städtebauliche Mehraufwand, wie der gestalterische Aufwand beispielsweise in der Oststraße, wird staatlich aus der Städtebauförderung bezuschusst. Den nicht durch Zuschüsse gedeckten Kostenanteil trägt die Gemeinde. Die Anlieger werden somit nur gemäß der Ausbaubeitragssatzung finanziell belastet. Eine zusätzliche Belastung für den gestalterischen Ausbau soll die Anlieger laut Gemeinde nicht treffen.

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen