Skispringen
Rekord-Tournee-Auftakt in Oberstdorf mit 39.000 Fans: Allgäuer sind Publikumslieblinge

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Bengalische Feuer glühen, unzählige Smartphones sorgen für Blitzlichtgewitter, tausende Flaggen verwandeln die Erdinger Arena in ein schwarz-rot-goldenes Meer und aus noch mehr Kehlen strömt das lange Ziiiiiieh - Gänsehaut pur und eine atemberaubende Atmosphäre gab es beim gestrigen Auftaktspringen der Vierschanzentournee in Oberstdorf.

Die Lieblinge der Fans waren neben einmal mehr die beiden Allgäuer Starter, Michael Neumayer und Karl Geiger vom SC Oberstdorf. Allen voran Geiger war nach Rang 26, seinem zweitbesten Weltcup-Ergebnis in Oberstdorf "voll zufrieden".

Der 22-Jährige, der er seit 2012 zweimal als 51. denkbar knapp gescheitert war, genoss sichtlich jeden Moment. Schon am Vortag wirkte Geiger gelöster als in der Vergangenheit, schrieb geduldig Autogramme und plauderte mit Fans: "Ich hatte schwierige Phasen in den letzen Jahren, deshalb wollte ich alles noch bewusster aufsaugen."

Ähnlich ging es dem Fischinger Michael Neumayer (36). Der 19. des Springens im Interview mit der Allgäuer Zeitung: "Es war ein herrlicher Wettkampf vor einer geilen Kulisse. So erwartet man es schon fast und Oberstdorf hält immer, was es verspricht", sagte Neumayer, der nun mit nach Garmisch darf. "Ich bin froh, dass ich das noch einmal erleben darf."

Alles zur Vierschanzentournee Oberstdorf erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 30.12.2015.

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