Forst
Oberstdorfer Waldbesitzer fordern Verjüngung des Baumbestandes

Beim diesjährigen Treffen der Oberstdorfer Waldbesitzer stand heuer das Thema Waldverjüngung ganz oben auf der Tagesordnung. Vorsitzender der Ortsvereinigung Bene Kappeler eröffnete seinen Vortrag mit einem 'virtuellen Waldbegang'.

Anhand von Bildern aus den heimischen Wäldern erläuterte Kappeler die Bedeutung der waldbaulichen Behandlung von Kultur- und Naturverjüngungsflächen. 'In diesem Alter werden die Weichen für die nächsten 100 Jahre gestellt' so Kappeler.

Die Baumarten, die das Kronendach eines Altbestandes bilden, sollten sich auch am Boden als natürliche Verjüngung durch Samenfall wiederfinden. Leider sei das bei der Weißtanne, die sich gerade auf den labilen und vernässten Flyschböden sehr wohlfühlt und diese mit ihrer Pfahlwurzel stabilisiert, nicht der Fall. Zu schmackhaft sind die jungen Triebe für das Wild.

Warum in diesem Fall die Zeit drängt und weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 25.04.2014 (Seite 25).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ