Geld
Oberstdorfer Haushalt: Neue Schulden für die Großprojekte

Projekte wie die Erneuerung der Therme, die Grundschule und die Ski-WM werfen ihre Schatten voraus. Für alle drei Projekte werden im Jahr 2018 Planungskosten anfallen. Andere Vorhaben sollen im nächsten Jahr schon realisiert werden: beispielsweise die Westumgehung, die Dummelsmoosbrücke und der Busbahnhof.

Um diese Großprojekte aber auch Pflichtaufgaben stemmen zu können, muss Oberstdorf neue Schulden machen. Das Defizit wird im Jahr 2018 von 45,7 Millionen auf 50,9 Millionen Euro anwachsen. Damit steigt die Pro-Kopf-Verschuldung auf 5300 Euro. Das kann sich die Gemeinde deshalb erlauben, weil seit 2008 15 Millionen Schulden abgebaut wurden. So wurde der Haushaltsentwurf jetzt auch mit großer Mehrheit im Marktgemeinderat verabschiedet. Beschlossen wurden zudem die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe Gemeindewerke, Kurbetriebe und Sportstätten.

Mehr zu den Oberstdorfer Haushaltsplanungen lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes vom 21.12.2017.

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