Gemeindewald
Oberstdorf verdient mit seinem Wald

Mit dem Wald lässt sich noch immer Geld verdienen. Diese Erkenntnis lieferten die Forstexperten Klaus Dinser und Stefan Honold vor dem Bauausschuss Oberstdorf mit ihrem Wirtschaftsbericht zum Gemeindewald.

Der Holzpreis sei nach wie vor sehr gut, so Förster Honold. Der Einschlag von 1700 Festmetern habe 2011 zusammen mit der staatlichen Förderung einen Ertrag in Höhe von 109 000 Euro gebracht. Nach Abzug von Kosten für den Bau der Rückewege im Bereich Gemarkung Schöllang blieben 2011 auf der Habenseite rund 80 000 Euro.

Heuer werde das Plus jedoch nicht so üppig ausfallen, meinte Klaus Dinser vom Amt für Landwirtschaft und Forsten in Kempten. So müssten 53 000 Euro für den Forstwegebau am Freibergsee und im Pecherholz zurückgelegt werden.

Ein weiteres größeres Projekt sei die Holzbringung von 700 Festmetern per Seilkranwinde oberhalb des Christlessee. Nach Abzug dieser Investitionen sei mit einem Ertrag in Höhe von 36 000 Euro zu rechnen.

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