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Oberstdorf: Abgebaute Alpe Bierenwang steht vor ungewisser Zukunft

Abbau einer Alpe: Erst wurden alle Teile der Alpen Bierenwang bei Oberstdorf markiert und in einem Plan vermerkt. Danach wurde das Gebäude abgebaut.
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  • Abbau einer Alpe: Erst wurden alle Teile der Alpen Bierenwang bei Oberstdorf markiert und in einem Plan vermerkt. Danach wurde das Gebäude abgebaut.
  • Foto: Siegfried Zengerle
  • hochgeladen von David Yeow

Balken für Balken, Brett für Brett: Die Untere Alpe Bierenwang im Fellhorngebiet bei Oberstdorf wurde jetzt im Auftrag des Bergbauernmuseums Immenstadt-Diepolz abgebaut. Doch mit dem geplanten Wiederaufbau auf dem Museumsgelände wird es in absehbarer Zeit nichts. „Zu teuer“, heißt es vom Museumsverein.

Die Untere Alpe, eine von zwei Bierenwang-Alpen, sollte sowieso abgebrochen werden, weil die Alpgenossenschaft dort neu bauen will. Das soll noch in diesem Sommer geschehen. Deshalb war der Verein Allgäuer Bergbauernmuseum unter Druck und musste sich schnell entscheiden – bis Ende Juli sollte die Alpe abgebaut sein.

Zwar bekommt der Verein die Alpe geschenkt. Doch die veranschlagten Kosten von 200.000 Euro für den sachgerechten Abbau, Transport und Wiederaufbau müssen bezahlt werden.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 29.07.2019.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Abbau einer Alpe: Erst wurden alle Teile der Alpen Bierenwang bei Oberstdorf markiert und in einem Plan vermerkt. Danach wurde das Gebäude abgebaut.
Mittlerweile ist sie in einer Halle in Immenstadt eingelagert. Dort warten Balken und Bretter auf ihre Wiederverwendung. Die Frage ist wann und wo.
Autor:

Franz Summerer aus Kempten

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