Modellprojekt
Laserscan-Auto vermisst mögliche Teststrecken zum autonomen Fahren bei Hinterstein und Oberstdorf

Das Messfahrzeug fuhr jüngst zwei Strecken im Hintersteiner Tal und im Birgsau-Tal südlich von Oberstdorf ab. Mit den Daten soll der Straßenverlauf virtuell aufgezeichnet werden.
  • Das Messfahrzeug fuhr jüngst zwei Strecken im Hintersteiner Tal und im Birgsau-Tal südlich von Oberstdorf ab. Mit den Daten soll der Straßenverlauf virtuell aufgezeichnet werden.
  • Foto: Markt Oberstdorf
  • hochgeladen von Pia Jakob

Ein im Oberallgäu gestartetes Modellprojekt soll das autonome Fahren von elektrisch betriebenen Bussen ein Stück weiter voranbringen. Im Rahmen des mit EU-Geld geförderten Vorhabens war jüngst ein spezielles Messfahrzeug im Hintersteiner Tal bei Bad Hindelang sowie im Stillachtal bei Birgsau, südlich von Oberstdorf, unterwegs. Die Aufzeichnungen des Messfahrzeugs dienen dazu, die beiden Streckenabschnitte in den Gebirgstälern virtuell darstellen zu können.

„Mit der genauen Kartierung und Bewertung der Strecken, wie sie im Rahmen des Interreg-Kleinprojekts geschieht, kann die Straße am Computer simuliert und Fahrzeuge zunächst virtuell getestet werden“, erklärt Simon Steuer. Er ist Klimaschutzbeauftragter im Oberallgäuer Landratsamt.

Die beiden Strecken bei Oberstdorf und Hinterstein sind wegen des Naturschutzes für Autos gesperrt. Nur öffentliche Busse verkehren dort – derzeit noch mit Dieselmotoren.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 26.04.2018.

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