Interview
Konstantin Kämpf vom SC Oberstdorf erklärt den Curlingstein

Auf Olympia in Sotschi haben 153 deutsche Athletinnen und Athleten hingearbeitet. Sie stehen beim größten Sportfest der Welt bis zum 23. Februar im Mittelpunkt. In einigen Disziplinen ist es wichtig, dass sich die Sportler auf ihr Wettkampfgerät verlassen können.

Curling-Spieler Konstantin Kämpf (24) von der Spielgemeinschaft Oberstdorf/Füssen gibt Einblick in die Geheimnisse des Curlingsteins.

Aus welchem Material besteht ein Curlingstein?

Konstantin Kämpf: Aus Granit.

Was ist das Besondere an Ihrem Sportgerät?

Konstantin Kämpf: Durch eine konkave Form ist die eigentliche Lauffläche nur ein Ring mit circa 6 bis 12 Millimeter Breite. Während des Gleitens über dem Eis sammelt sich eine dünne Wasserschicht an diesem Ring an. Diese ist aufgrund der Rotation des Steines um die eigene Achse und des durch das Abbremsen des Steines hervorgerufenen höheren Drucks an der Vorderseite des Steines vorne größer. Dadurch wird die Reibung vorne verringert, was zu einer Krümmung der Laufbahn führt.

Das komplette Interview mit Konstantin Kämpf finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 07.02.2014 (Seite 35).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

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