Naturkatastrophe
Knapp dreieinhalb Monate nach der Schlammlawine loben Oberstdorfer die große Hilfsbereitschaft

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'Es war wie im Traum, wenn alles wie in einem Film an einem vorbeigeht.' So beschreiben Helga und Hans Kreittner ihre Erlebnisse, als am Sonntag, 14. Juni, gegen 15.30 Uhr der Starkregen einsetzte und die Schlammlawine auf ihr Anwesen am Dummelsmoos zuraste.

Knapp dreieinhalb Monate sind vergangen. 'Nichts ist so, wie es einmal war', sagt Hans Kreittner. 'Ich war damals beim Nachbarn, weil er Wasser im Keller hatte', erzählt er.

Als er wieder zurück in sein Haus ging, kam die Lawine. 'Ich steckte bis zur Hüfte im Schlamm. Ich musste dann ein halb offenes Fenster einschlagen, um mich in Sicherheit zu bringen, meine Frau ist über die Eingangstüre geflüchtet’’, schildert Kreittner. Kurze Zeit später wurde das komplette Gebiet um Dummelsmoos durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst evakuiert.

Wie es Familie Kreittner heute geht und wie sie inzwischen leben, erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 02.10.2015.

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