An nur einem Tag
"Impfmarathon": Über 700 Senioren erhalten Erstimpfung mit AstraZeneca in Oberstdorf

Stellvertretend für alle an der Impfaktion Beteiligten, von links: Josef Dornach (Mitglied der Örtlichen Einsatzleitung), Ingrid Fischer (Zweite Bürgermeisterin Sonthofen), Christine Uebelhör (Markt Oberstdorf), Thomas Kretschmer (Markt Oberstdorf), Petra Dellmann (Mitglied des Impfteams, Johanniter-Unfall-Hilfe), Dr. med. Achim Dellmann (Impfarzt), Stefan Schütze (Johanniter-Unfall-Hilfe), Petra Wilhelm (Stadt Sonthofen), Christian Bader (Örtlicher Einsatzleiter), Sonja Karnath (Stadt Sonthofen)
  • Stellvertretend für alle an der Impfaktion Beteiligten, von links: Josef Dornach (Mitglied der Örtlichen Einsatzleitung), Ingrid Fischer (Zweite Bürgermeisterin Sonthofen), Christine Uebelhör (Markt Oberstdorf), Thomas Kretschmer (Markt Oberstdorf), Petra Dellmann (Mitglied des Impfteams, Johanniter-Unfall-Hilfe), Dr. med. Achim Dellmann (Impfarzt), Stefan Schütze (Johanniter-Unfall-Hilfe), Petra Wilhelm (Stadt Sonthofen), Christian Bader (Örtlicher Einsatzleiter), Sonja Karnath (Stadt Sonthofen)
  • Foto: Kerstin Spiegelt
  • hochgeladen von Julian Hartmann

Am Karsamstag haben 709 Senioren im Oberstdorf Haus ihre Erstimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Das teilt das Landratsamt Oberallgäu mit und spricht von einem "wahren Impfmarathon". Demnach stammten 384 Geimpfte aus Oberstdorf, 51 aus der Hörnergruppe und 274 aus der Stadt Sonthofen. Die Impfdosen des Hersteller AstraZeneca stellte das Landratsamt zur Verfügung. Alle Geimpften waren über 70 Jahre alt. 

Impf-Aktion dauerte zehn Stunden

Laut dem Landratsamt verweigerten 54 Personen die Impfung. Die dadurch nicht wahrgenommenen Termine konnten allerdings ausnahmslos ersetzt werden. Organisiert worden war die Gemeinschaftsaktion vom Markt Oberstdorf, der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe und der Stadt Sonthofen. Federführend waren die Einsatzleiter Christian Bader und Josef Dornbach, die beim Katastrophenschutz im Landratsamt arbeiten. Insgesamt dauerte die Impf-Aktion zehn Stunden. Das Fazit der Verantwortlichen lautet: "Alles geschafft, super gelaufen!"

Jede Viertelstunde waren 20 Personen eingetaktet

Die Impf-Aktion startete um 8 Uhr. Jede Viertelstunde waren 20 Personen eingetaktet. Im Eingangsbereich des Oberstdorf Hauses nahmen die Verwaltungskräfte die Senioren in Empfang und erledigten mit ihnen die Formalitäten. Über den Wartebereich im Foyer ging es direkt zu den Ärzten, die im Saal Breitachklamm eingerichtet waren. Die Apotheker bereiteten den Impfstoff auf und legten die fertig aufgezogenen Spritzen vor. Auch bei der sogenannten Nachsorge, der 15-minütigen Wartezeit nach der Impfung, kümmerten sich Mitarbeiter der Kommunen um die Geimpften.

Coronavirus im Oberallgäu: die aktuelle Lage

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