Sanierung
Hinter der neuen Fassade wartet noch viel Arbeit im Oberstorfer Gymnasium

Die Fassade des Oberstdorfer Gertrud-von-le-Fort-Gymnasiums erstrahlt in neuem Glanz. Die energetische Sanierung des Gebäudes ist weitgehend abgeschlossen, sagt Marktbaumeister Reiner Walf. «Es gab keine größeren Einschränkungen beim Unterrichtsbetrieb», zieht Schulleiter Ludwig Haslbeck ein positives Zwischenfazit der Sanierung im laufenden Betrieb. «Wenn die Zusammenarbeit mit Gemeinde und Architekten weiter so gut funktioniert, werden wir auch die nächsten Bauabschnitte gut über die Bühne bringen.»

Im ersten Schritt der Generalsanierung wurden die Fenster ausgetauscht und die Glasfassadenelemente in den Treppenhäusern erneuert. Zudem wurde ein Wärmeverbundsystem auf die Fassade aufgebracht und die obere Geschossdecke gedämmt. Die Decke - auf der auch der Dachstuhl liegt - wurde durch den Einbau eines Leimbinders entlastet und die Dachlast damit auf die Zwischenwände abgetragen.

Mit diesem Umbau soll das Gebäude besser gegen Schneelasten gerüstet sein, teilte die Gemeinde mit. Die Maßnahmen des ersten Bauabschnitts waren durch Mittel des Konjunkturpakets II mitfinanziert und deswegen vorgezogen worden. Der Kostenrahmen des ersten Bauabschnitts sei laut Verwaltung eingehalten worden. Insgesamt stehen für die Maßnahmen der Generalsanierung des Gymnasiums 645000 Euro aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung.

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