Krankenpflege
Heute verlassen die Barmherzigen Schwestern Oberstdorf

Schwester Felana und Schwester Katharina sind aus dem Vinzenzheim ausgezogen. Mit ihrer Abberufung durch den Orden geht in Oberstdorf die Ära der 'Barmherzigen Schwestern' zu Ende. <%IMG id='1396521' title='Barmherzige Schwestern'%>

Barmherzige Schwestern gab es in Oberstdorf mehr als hundert Jahre lang. Es begann damit, dass wohltätige Bürger um Professor Johann Baptist von Schraudolph und um die Tochter von Pfannenschmied Schratt, 'Pfannenschmieds Marie', mit großzügigen Schenkungen den Bau eines Armen- und Pfründtnerhauses ermöglichten - mit der Auflage, dass die Leitung den Barmherzigen Schwestern übertragen wird.

Im Jahr 1901 wurde das Haus eröffnet und die ersten Ordensfrauen kamen nach Oberstdorf. Weil sich die Menschen damals stationäre Behandlungen oft nicht leisten konnten, wurde 1909 der 'Verein für ambulante Krankenpflege' gegründet. Zur ersten Vorstandschaft gehörte Bürgermeister Ludwig Fischer, der schon bald beim Orden anfragte, ob es möglich sei, Schwestern auch für die ambulante Krankenpflege nach Oberstdorf zu entsenden.

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