Bergbahn-Neubau
Grundbesitzer: Kompromiss bei Höllwieslift in Oberstdorf möglich

Der Bau einer neuen Höllwies-Bergbahn in Oberstdorf schien bereits gescheitert. Nach einer Anliegerversammlung der Kur AG Ende März gab das Unternehmen bekannt, dass die Liftanlagen nicht neu gebaut werden. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberstdorfs Bürgermeister Laurent Mies, erklärte, manche der 45 Grundeigentümer hätten sich geweigert, ihren Boden für den Bahn-Neubau zur Verfügung zu stellen.

Das habe weitere Gespräche über unterschiedliche Trassen und technische Ausbaustandards überflüssig gemacht. Denn das Projekt kann nur realisiert werden, wenn alle Grundbesitzer zustimmen. Doch jetzt könnte wieder Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen um das Millionenprojekt kommen.

Eine Gruppe von Grundeigentümern wehrt sich gegen die Darstellung, der Bergbahn-Neubau sei an ihrem Widerstand gescheitert und zeigt sich kompromissbereit. 'Es hat gar keine Abstimmung bei der Versammlung gegeben', sagt Franz Berktold. Deswegen sei gar nicht klar, wer zugestimmt hat.

Mehr zum Stand der Dinge beim Streit um das Bergbahn-Neubau-Projekt finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 16.05.2015.

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