Natur
Fuchsräude in Oberstdorf

  • Foto: Hubert Waizenegger
  • hochgeladen von Heiko Wolf

Einen starken Räudebefall bei Füchsen hat Diplombiologe Siegmund Rohrmoser in Oberstdorf beobachtet. 'Mindestens ein Drittel der Füchse, die von meinen Fotofallen aufgenommen wurden, haben einen erkennbaren Räudebefall im bereits fortgeschrittenen Stadium', sagt Rohrmoser.

Er möchte alle Hundebesitzer sensibilisieren, vorsichtig zu sein, wenn sie ihren Hund im Wald von der Leine lassen und die Vierbeiner an einem Fuchsbau schnüffeln. Ein vermehrtes Auftreten von Fuchsräude kann dagegen Michael Urban, stellvertretender Vorsitzender des Kreisjagdverbandes Oberallgäu, nicht bestätigen.

Auch Revierjagdmeister Christian Kaiser, der in Oberstdorf für ein 3400 Hektar großes Gebiet zuständig ist, ist heuer noch kein Fall eines an Räude erkrankten Fuchses gemeldet worden.

Mehr über den Räudebefall bei Füchsen in Oberstdorf erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 30.03.2017.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Werner Kempf aus Kempten

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