Kunst
Fotografie von Bernhard Jott und Skulpturen von Gerd Kanz erinnern im Oberstdorfer Kunsthaus an vergängliche Schönheiten

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Alles vergeht. Das offenbart auch 'La Serenissima', die durchlauchtigste, die heiterste aller schönen Städte: Venedig. Der Traum vieler Reisenden verströmt einen morbiden Charme. Das offenbart eine Ausstellung im Oberstdorfer Kunsthaus Villa Jauss.

Unter dem Motto 'Gebrochene Linien, gebannte Schatten, getürmte Bögen' verbindet sie bis 31. Mai Fotografien von Bernhard Jott Keller, die in Venedig entstanden sind, mit Skulpturen von Gerd Kanz, die wiederum von mediterranen Bauten inspiriert scheinen. Beide Künstler sind eigentlich Maler, wissen aber auch als Fotograf beziehungsweise Bildhauer Spannung zu erzeugen. So sind poetische Momentaufnahmen und filigrane Skulpturen entstanden.

Mehr über die Ausstellung erfahren Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 29.04.2015.

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