Notruf
Fehlender Handy-Empfang sorgt für Probleme bei alpinen Notfällen in Teilen der Allgäuer Berge

Die Berge, die das Hintersteiner Tal (Oberallgäu) umrahmen, gehören zu den beliebtesten Tourenzielen der Region im Sommer wie im Winter. Aber bei der Infrastruktur gibt es ein Problem: Vielerorts besteht keine Möglichkeit, einen Notruf – 110 für die Polizei oder 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst – abzusetzen.

Der Empfang der gängigen Mobilfunknetz-Betreiber sei vergangenes Frühjahr noch schlechter geworden, berichtet der Bad Hindelanger Bürgermeister Adalbert Martin. Denn die Handynetz-Betreiber hatten ihre Sendeanlagen bis April auf der alten Nebelhorn-Gipfelhütte, die abgerissen wurde. Jetzt hat er einen Lösungsvorschlag ins Gespräch gebracht.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 09.03.2017.

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