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Ski-Weltmeisterschaft 2019
Keine Medaille für die Deutschen beim Skispringen in Seefeld: Richard Freitag als bester Deutscher auf Rang fünf

Wahloberstdorfer Richard Freitag wurde beim Einzelspringen bei der WM in Seefeld bester Deutscher auf Rang 5.
  • Wahloberstdorfer Richard Freitag wurde beim Einzelspringen bei der WM in Seefeld bester Deutscher auf Rang 5.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Nach dem Doppelsieg von Markus Eisenbichler und Karl Geiger beim Einzelspringen und dem ersten Platz im Teamspringen war die Hoffnung auf einen weiteren Erfolg der deutschen Teilnehmer groß. In Seefeld sollten Markus Eisenbichler, Stephan Leyhe sowie die Oberstdorfer Karl Geiger und Richard Freitag ihre Leistungen unter Beweis stellen. Leider ohne Medaillen: Freitag schaffte es als bester Deutscher auf Rang fünf. Dicht gefolgt von Stephan Leyhe und Markus Eisenbichler auf den Rängen sechs und sieben. Enttäuscht wird Karl Geiger sein. Er liegt auf Rang 18 weit abgeschlagen von seinen deutschen Kollegen.

Mit 104,5 Metern war der Pole Dawid Kubacki nicht zu schlagen. Er belegte am Ende den ersten Platz. Auf Rang zwei ein weiterer polnischer Springer: Kamil Stoch. Stefan Kraft aus Österreich schaffte es auf den dritten Platz.

Im ersten Durchgang des Einzelspringens knackte der Oberstdorfer Karl Geiger als Erster die Marke von 100 Metern. Nicht ganz so gut lief es für Eisenbichler. 91 Meter schaffte er nach einem missglückten Absprung. Doch das Wetter spielte nicht mit. Aufgrund schlechter Bedingungen musste eine Pause eingelegt werden. Das machte sich auch beim Sprung von Richard Freitag bemerkbar: 93,5 Meter. Leyhe legte einen ordentlichen Sprung ab und landete bei 96,5 Metern.

Im zweiten Durchgang lief es dann besser für Eisenbichler: 102,5 Meter. Doch das reichte nicht für eine Medaillenchance. Nach einem missglückten Sprung wurden Richard Freitag Punkte abgezogen. Mit 103,5 Metern schaffte auch er es nicht auf das Podest. Trotz eines guten Sprungs reichte es auch bei Stephan Leyhe nicht für die vorderen Ränge. Als Vorletzter sprang dann Karl Geiger. Enttäuschung macht sich breit. Bei der Landung schlägt er die Hände über dem Kopf zusammen. Nach 92,5 Metern liegt er weit abgeschlagen auf Rang 18.

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