• 17. Mai 2018, 07:36 Uhr
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Projekt
Einlaufbauwerk soll Oberstdorfer vor Wasser und Schlamm schützen

Ein neues Einlaufbauwerk soll die Häuser in Oberstdorf besser sichern und verhindern, dass erneut Wasser Schlamm und Geröll durch die Siedlung spült.
Ein neues Einlaufbauwerk soll die Häuser in Oberstdorf besser sichern und verhindern, dass erneut Wasser Schlamm und Geröll durch die Siedlung spült. (Foto: Benjamin Liss)

Ein neues Einlaufbauwerk am Kühberg soll Anwohner künftig besser vor Wasser und Schlamm schützen. Einstimmig brachten die Mitglieder des Oberstdorfer Bauausschusses das Schutzprojekt auf den Weg, das im ersten Bauabschnitt rund 500.000 Euro kostet und von 28. Mai bis 31. August umgesetzt werden soll. Der Auftrag wurde vergeben. „Die Anwohner warten schon sehnlichst darauf“, sagte Armin Stöckle, Technischer Leiter der Kommunalen Dienste Oberstdorf.

Die jetzt geplante Maßnahme ist die Konsequenz aus dem Unwetter am 14. Juni 2015, als Starkregen Schlamm und Geröll von Berghängen hinab nach Oberstdorf spülte. Zwei kleine Wildbäche fließen am Kühberg ins Tal. Am unteren Ende der beiden Tobel wird das Wasser durch Rohre geleitet, die in die Trettach münden. 2015 verstopfte Schlamm und Geröll die Kiesfänger und Leitungen. Schlamm und Wasser floss durch die Gärten und Anwesen in der Straße Am Faltenbach. Häuser und Wohnungen wurden teilweise für Wochen und Monate unbewohnbar.

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