Asylbewerber
Anlieger und Helfer fordern, in der geplanten Asylbewerber-Unterkunft in Oberstdorf weniger als 50 Menschen einzuquartieren

Die geplante Flüchtlingsunterkunft in der Rubinger Straße bewegt weiter viele Oberstdorfer. Zu einer Versammlung, zu der eine Gruppe von Anliegern geladen hatte, kamen rund 100 Bürger ins Kolpinghaus. Bei der intensiven Diskussion wurde von keinem der Anwesenden grundsätzlich infrage gestellt, dass Oberstdorf Asylbewerber aufnehmen muss.

Einig waren sich aber auch alle, dass eine dezentrale Unterbringung der bessere Weg für die Gemeinde wäre. "Die Aufnahme von Asylbewerbern ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das wir gemeinsam lösen müssen", sagte Edmund Seiller. "Sonst gibt es Unmut und Akzeptanzprobleme." Der langjährige Gemeinderat sprach für die Bürgerinitiative, die schon rund 100 Unterschriften gegen die Pläne gesammelt hat.

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