Kunst
Vorliebe fürs Abstrakte: Die Malerin Ingrid Bickel und der Bildhauer Andreas Ohmayer stellen in ihrem Heimatort Oberstdorf aus

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'Du musst immer nach der Form suchen', wurde ihm auf der Kunstfachschule in Italien eingebläut. Für den Oberstdorfer Bildhauermeister Andreas Ohmayer dient dieser Grundsatz noch heute als Basis seiner Arbeit: Wenn er in seinen Holzskulpturen die klassischen Formen radikal reduziert und das Wesentliche prägnant herausarbeitet.

Wenn er das archaische Ganze zerteilt, bearbeitet und am Ende wieder neu vereint. Neben seinen eigen abstrakten werken zeigt Andreas Ohmayer jetzt in seiner Oberstdorfer Galerie abstrakte Bilder der gebürtigen Oberstdorferin Ingrid Bickel.

Zwar lässt der 62-Jährigen ihr Ganztagsjob im Einwohnermeldeamt nur begrenzte Zeit zum Malen, aber Ingrid Bickel hat ihren charakteristischen Stil gefunden, um Freude oder Bedrücktheit auszudrücken.

Welcher das ist, lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes vom 13.06.2015.

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