Ermittlungen
Geschossener Schwarzstorch in Oberstaufen – 1.000 Euro Belohnung

Die Polizei Oberstaufen hat die Ermittlungen zum getöteten Schwarzstorch noch nicht beendet. Durch einen Verein wurden 1.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

Polizei bittet erneut um Hinweise

Gut ein Monat ist seit der vergangen. Der tote Schwarzstorch wurde am 30. Mai 2017 von einem Wanderer an einem Wegrand im Bereich Eibele gefunden. Die Landesgrenze zu Österreich befindet sich nicht weit davon.

Bisher hat die ermittelnde Polizei Oberstaufen noch keinen Ansatz für einen Tatverdächtigen und bittet unter der oder der Rufnummer weiterhin um Hinweise.

Aufgrund des aktuellen Ermittlungsstandes geht die Polizei davon aus, dass das Tier nicht im Flug geschossen wurde. Außerdem muss es sich bei dem Fundort nicht um den Tatort handeln, weil das Verschleppen des toten Vogels durch andere Wildtiere nicht ausgeschlossen werden kann. Demnach ist bislang weder der Ort noch der exakte Zeitpunkt der Tötung bekannt.

Die ermittelnde Polizei Oberstaufen auch noch keinen Ansatz für einen Tatverdächtigen und bittet weiterhin um Hinweise unter der E-Mail: pp-sws.oberstaufen.pst@polizei.bayern.de oder telefonisch unter der Tel. 08386/93930-0.

LBV setzt Belohnung aus

Beim Schwarzstorch handelt es sich um einen seltenen Brutvogel, der im letzten Jahr in noch auf der sogenannten 'Roten Liste bedrohter Tierarten in Bayern' stand. Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) hat 1.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung des Täters oder zur Aufklärung der Tat dienen.

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