Nichts für Zartbesaitete
Tierkadaver auf Straßen im Oberallgäu und Kempten: Wer sich um die Beseitigung kümmert

Fast jeder Autofahrer kennt sie, die unschönen Begegnungen mit Tieren auf der Straße. Mal laufen sie einem vors Auto, mal sieht man nur noch ihre Überreste am Straßenrand liegen. Wo die meisten am liebsten schnell wegschauen, müssen andere ganz genau hinsehen. <%IMG id='1603585' title='Der Straßenverkehr wird immer wieder Tieren zum Verhängnis so wie diesem Dachs. Die Entsorgung ist je nach Fundort auf Behörden verteilt. A'%>

Verantwortlich für die Entsorgung sind im Oberallgäu und in Kempten, je nach Fundort, der städtische Bauhof, die Straßenmeistereien und die Autobahnmeisterei.

Doch auch, wer in einen Unfall mit Tieren verwickelt ist, darf nicht ganz untätig bleiben. Günther Bausch, Straßenmeister des Landkreises Oberallgäu, gehört zu denen, die zuständig sind, wenn es um die Entfernung toter Tiere von den Straßen geht. "Da sollte man nicht zu zart besaitet sein", sagt er. Manchmal seien die Kadaver so platt gefahren, dass man kaum mehr erkennen könne, welches Tier es einmal war.

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