Bergrettung
Staufner Bergwacht rettet Wanderinnen mit Hubschrauber

Ihren ersten Einsatz mit einer neuen Rettungswinde am Hubschrauber RK2 aus Reutte hat die Oberstaufener Bergwacht hinter sich. Die Winde ersetzt das bisher eingesetzte Bergetau-Verfahren mit einem fixen Tau unter dem Hubschrauber. Damit wurden ein Bergwachtler und ein Notarzt auf dem schwer zugänglichen Grat zwischen Hohenfluhalpkopf und Einegundkopf abgesetzt. Dort hatte sich eine 52-jährige Wanderin ihr Sprunggelenk gebrochen. Sie wurde im Bergesack an der Seilwinde in den Hubschrauber gehievt und ins Krankenhaus geflogen. Das Seil wurde wegen der hohen Bäume bis auf 35 Meter Länge ausgefahren.

Zudem rückte die Staufner Bergwacht zu einem anderen Unglück aus: Auf dem Gratweg zwischen Hochgrat und Seelekopf war eine 68-Jährige aus Norddeutschland verunglückt. Mit Verdacht auf einen Knöchelbruch wurde die Wanderin von Einsatzkräften der Bergwacht Oberstaufen versorgt und mit dem Rettungshubschrauber Christoph 17 ins Krankenhaus geflogen. Somit summiert sich die Zahl der Sommereinsätze auf 68. Zum Vergleich: Voriges Jahr waren es 46, 2009 60.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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