Verkehr
Polizei sieht am Riedbergpass keinen Handlungsbedarf trotz leicht steigender Unfallzahlen

Durch den Vollausbau ist der Riedbergpass attraktiver für Biker geworden.
  • Durch den Vollausbau ist der Riedbergpass attraktiver für Biker geworden.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Pia Jakob

Die Zahl der Verkehrsunfälle am Riedbergpass hat in den vergangenen Jahren nur leicht zugenommen. Das teilte die Polizei Oberstdorf auf Anfrage mit. Demnach gab es 17 Unfälle im Jahr 2012, 25 waren es 2015 und 2016 und 23 im Jahr 2017. Heuer wurden bis Ende Juli zehn Unfälle erfasst. Aus Sicht der Polizei seien deshalb keine besonderen Verkehrssicherungsmaßnahmen an der Passstraße notwendig, sagt Polizeihauptkommissar Michael Mair.

Dennoch prüft das Landratsamt momentan die Einführung eines Tempolimits, Überholverbots oder zusätzlicher Leitplanken, um die Strecke sicherer zu machen. 

Welche Gründe die Polizei für die Unfälle auf der Passstraße nennt, erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 24.08.2018.

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