Kirchenmusik
Oberstaufner Sänger und Musiker führen das ergreifende Stabat Mater von Karl Jenkins auf

Ein ungewöhnliches Werk haben Chor und Orchester der Oberstaufner Pfarrkirche St. Peter und Paul vorgestellt: das Stabat Mater' von Karl Jenkins.

Ungeheuer ergreifend hat der walisische Komponist, 72, dieses fromme Gebet aus dem 13. Jahrhundert gestaltet: die Schmerzensmutter Jesu unter dem Kreuz als Sinnbild christlich-religiösen Lebens- und Leidensgefühls im gotischen Mittelalter.

Zwölf Textfragmente sind es, die Jenkins seiner Musik unterlegt hat: Sechs aus dem lateinischen Gebet, und sechs mythische Fragmente aus dem Gilgamesch-Epos und anderen nahöstlichen Traditionen – in Hebräisch, Aramäisch, Griechisch und Englisch.

Wie er diese Texte in Musik setzt und wie vorbildlich die Oberstaufner Sänger und Musiker das Werk zum Leben erweckt haben, lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes vom 30.03.2016.

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Autor:

Klaus Schmidt aus Kempten

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